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Freisprechungsfeier im Zahntechniker-Handwerk am 8. März 2017

24.04.2017 10:03

24 Jungzahntechniker/-innen wurden in diesem Jahr nach alter Tradition des Handwerks von den Verpflichtungen, die sie mit der Ausbildung eingegangen sind, freigesprochen. Freisprechung, auch Lossprechung genannt bedeutet, fortan mündig sein, die Verantwortung für das Handeln und Tun selber tragen und Entscheidungen selbst zu treffen. Die Geschicke in die eigenen Hände legen.

Das in der Ausbildung angeeignete Wissen und die entwickelten Fähigkeiten zielgerichtet einsetzen. Verantwortung tragen, mitgestalten, etwas bewegen. Das wollen junge Fachkräfte nach ihrem Berufsabschluss und das wird auch von ihnen erwartet.

Der anstehende Generationenwechsel erfordert in allen Bereichen gut ausgebildete Fachkräfte, die nach-rücken und dieser Bedarf zieht sich durch die Berufsbranchen gleichermaßen.

Im Zahntechniker-Handwerk in Thüringen hat sich in den letzten Jahren eine leichte Kontinuität eingestellt. Die magische Zahl von 30+ „Berufsstartern“ schafft relative Stabilität in Sachen Ausbildung im Zahntechniker-Handwerk in Thüringen. Das sind zwei Berufsschulklassen. Diese sich fortentwickelnde Ausbildungszahl ist unseren Ausbildungsbetrieben zu verdanken, die sich ihrer Verantwortung für die Zukunft ihres eigenen Unternehmens und nicht zuletzt für den Berufsstand Zahntechniker bewusst sind.

Foto: Heidi Possner

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